Archiv der Kategorie: Ausstellungen

KUNSTPROJEKT “FALLSTUDIE”

Laufzeit der Ausstellung: 18. September bis 18. Oktober 2021

Ausstellungsort: Kunstort Ruhr, Produzentengalerie, Humboldtstr. 47, 44137 Dortmund [Der Kunstort Ruhr liegt am Rande des Unionviertels und des Klinikviertels in Dortmund, stadtnah in einem Innenhof. ]

Öffnungszeiten: Di .11-13 Uhr, Do. 17-19 Uhr und nach Absprache. Bitte melden Sie sich an! Anmeldung bitte unter info@kunstort-ruhr.de

Katalog: Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, der sämtliche Arbeiten des Projekts enthält und die künstlerischen Ansätze der Projektteilnehmer-innen erläutert.

Projektbeschreibung:

Fünf ausgewählte Künstler-innen aus der Künstlergruppe REFLEX, Ina Jenzelewski/Hamm, Reimund Kasper/Kamen, Claudia Quick/Dortmund, Germaine Richter/Schwerte und Peter Tournée/Lünen, unterwerfen sich der Fragestellung einer künstlerischen Deutung eines interessanten Phänomens, sei es in psychologischer, pädagogischer, soziologischer, politischer Sicht und stellen sich der Frage, ob aus dem Werk und dem Weg der Erarbeitung eine Ableitung genereller Prinzipien erfolgen kann.

Die Künstler gestalten fallende Gegenstände, unterwerfen sich der künstlerischen Darstellung der aktuellen Pandemie Situation, gestalten zeichnerisch das Anthropozän, übersetzen Gefahren der Erweckung und Intensivierung negativer menschlicher Charaktereigenschaften in Malerei, philosophisch mit den Erscheinungsformen des menschlichen Seins.

Die Fallstudie untersucht, vergleicht, legt offen oder strebt Erkenntnisgewinn an. Sie zeichnet sich aus durch Zielorientiertheit, durch Intensität, folgt keinem vorgegebenen Schema, das Ergebnis ist nicht messbar, eher vage, im Ahnen statt im Wissen. Der Rezipient ist angewiesen auf die Schärfe seiner Sinneswahrnehmungen, auf seine Assoziationsmöglichkeiten, auf das Erfassen von Konnotationen. Ein Betrachter sieht Problemstellungen aus ungewohntem Blickwinkel, durch künstlerische Interpretation werden Zusammenhänge neu zu betrachtet, eine Anregung, aufmerksam zu werden auf Lücken in eigenen Denken.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch der Ausstellung in Dortmund!

REFLEX

ICH DENKE SOWIESO MIT DEM KNIE

Kunstprojekt anlässlich des 100. Geburtstags des Künstlers Joseph Beuys

Die beiden REFLEX-Künstler Reimund Kasper und Alfred Gockel, beide Absolventen der Fachhochschule Münster mit einer internationalen Vita, unternehmen aus zwei unterschiedlichen künstlerischen Standpunkten den Versuch, sich mit ihrem Projekt Ich denke sowieso mit dem Knie dem Werk von Beuys anzunähern und auf seine Relevanz für unsere heutige Zeit zu prüfen. Entstanden sind annähernd 100 Werke: Bilder, Objekte, Skulpturen und Radierungen

Titel der Ausstellung: Ich denke sowieso mit dem Knie
Künstler: Reimund Kasper & Alfred Gockel
Laufzeit der Ausstellung: 11. bis 18. Sept. 2021
Lokalität: Gut Haus Döllberg, Unna
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Mail an: info@kunsthaus-kasper.de

Joseph Beuys, der Mann mit Filzhut, Jeans und Anglerweste, ist zum Inbegriff der Gegenwartskunst geworden. Er war ein Künstler, Medienstar, Pädagoge und Politiker, der die Revolution im Kopf trug und die Grenzen zwischen Kunst und Leben in der Gesellschaft einzureißen gedachte. „Kunst wollte er in Politik verwandeln, Politik in Kunst“, bemerkte der Kunstprofessor Philip Ursprung in seiner Beuys-Monografie Joseph Beuys. Kunst. Kapital. Revolution (2021). Beuys forderte die Erziehung des einzelnen Menschen durch Kunst und die Revolutionierung der menschlichen Lebensverhältnisse durch mehr Demokratie und Bildung und ökologisches Wirtschaften. Wie kaum ein anderer prägte und polarisierte er die zeitgenössische Kunstlandschaft.


R. Kasper, Beuys, der Schamane, LW, 120 x 90 cm | Foto: T. Kasper

Alfred Gockel und Reimund Kasper denken kreuz und quer – und, wie Beuys, sowieso mit dem Knie. Sie suchen mit Eindringlichkeit die Position des Künstlers in dieser sich dramatisch verändernden Welt und fordern ihre Mitmenschen zum Weiterdenken und zu gesellschaftlicher Partizipation auf. Denn: Kunst ist eine basale Notwendigkeit, ein Lebenselixier für jeden Einzelnen und unsere demokratische Gesellschaft als Ganzes.


A. Gockel, Amerikanisches Trauma, LW, 180 x 130 cm | Foto:  A. Gockel

Zur Ausstellung erscheint ein 100-seitiger Katalog mit sämtlichen Arbeiten der beiden Künstler und Textbeiträgen von Dr. Jörg Bockow, Heinrich Behrens und Timo Kasper.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

REFLEX

WER NICHT DENKEN WILL FLIEGT RAUS


 

20 Jahre REFLEX
Jubiläumsausstellung der Künstlergruppe REFLEX

Wer nicht denken will fliegt raus

Eröffnung: Do. 18.11.2021
Laufzeit: 18.11.-20.12.2021
Lokalität: Haus der Kamener Stadtgeschichte

Einführung: Heinrich Behrens, Ausstellungskurator

Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog.



Die Künstlergruppe REFLEX feiert in diesem Jahr ihr 20jähriges Bestehen und wird im Haus der Kamener Stadtgeschichte unter dem Titel "Wer nicht denken will fliegt raus" ihre bevorstehende Jahresausstellung zeigen, die thematisch im Zeichen des 100. Geburtstags des Künstlers Joseph Beuys stehen wird.



Joseph Beuys' berühmter Ausspruch "Wer nicht denken will, fliegt raus", der 1977 nach einem erschöpfenden Seminartag auf der documenta fiel, ist heute ein geflügeltes Wort. Beuys formulierte geradezu eine Doktrin, die jeder künstlerischen Auseinandersetzung sowohl in der Produktion, als auch in der Rezeption von Kunst zu Grunde liegen sollte. Beuys' Diktum ist eine Aufforderung zum (Mit-)Denken.



EINLADUNG ZUM MASKENBALL

Am Sa. 25. Juli 2020 von 13-18 Uhr und am So. 26. Juli 2020 von 11-17 Uhr findet in der Galerie Gockel, Hinterm Hagen 34, 59348 Lüdinghausen ein "Maskenball" der besonderen Art statt, der von den drei REFLEX-Künstlern Andreas Alba, Alfred Gockel und Reimund Kasper veranstaltet wird.





Künstlerisch gestaltete, signierte und limitierte Masken in einer kleinen Auflage werden in einer Live-Aktion von den Künstlern vor Ort erstellt. Des Weiteren sind Arbeiten der drei Künstler, die in den letzten Monaten enstanden sind, in der Veranstaltung zu sehen. Denn auch hier ist der Einfluss der Coronazeit erkennbar.



A. Gockel, R. Kasper, A. Alba (v.l.n.r.)


Alle Kunst- und Kulturinteressierten sind herzlich eingeladen, an diesem besonderen Event teilzunehmen. Der Eintritt ist frei und natürlich werden die vorgeschriebenen Abstandsregeln eingehalten.

Über Ihren Besuch  der Veranstaltung in Lüdinghausen würden wir uns freuen!

REFLEX



P.S. Hinweise zur Anfahrt – Hinterm Hagen 34, 59348 Lüdinghausen

Aufgrund von Bauarbeiten ist die direkte Zufahrt zum Atelier Gockel gesperrt. Wir bitten die Autofahrer, kommend von der B58, rechts in die Steverstraße zu fahren, dann weiter geradeaus in die Straße Borg, anschließend links in die Münsterstraße, dann wieder links in die Klosterstraße, und noch einmal links gegenüber dem Parkplatz Burg Vischering in die Straße Hinterm Hagen zu fahren.




Grafik aus Dortmund 2020

Auch im Jahr 2020 organisiert das Kulturbüro Dortmund den Wettbewerb “Grafik aus Dortmund” mit einer Ausstellung und einem hochwertigen Kunstkalender. Die Ausstellung findet in diesem Jahr vom 04. bis 26. Juli 2020 erstmals im Kulturort Depot Dortmund  statt und ist kostenlos zu den Öffnungszeiten des Depots zu sehen (Do/Fr 17 bis 20 Uhr, Sa/So 16 bis 19 Uhr, Mo bis Mi geschlossen).

Zwei Mitglieder der Künstlergruppe REFLEX konnten in diesem Jahr die Jury mit ihren eingereichten Arbeiten überzeugen. Germaine Richter und Thomas Hugo sind mit je zwei Arbeiten in der Dortmunder Ausstellung vertreten.

Ausstellungseröffnung: Sa. 4. Juli 2020
Ausstellungsdauer: 4. bis 26. Juli 2020
Ausstellungsort: Kulturort Depot Dortmund, Immermannstraße 29,  44147 Dortmund
Öffnungszeiten: Do + Fr 17-20 Uhr, Sa + So 16-19 Uhr,
Mo-Mi geschlossen



Germaine Richter, Living Meurent 9, 2019, mixed media auf Bütten, 35×50


Während der Ausstellung haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Originalarbeiten der Künstlerinnen und Künstler zu erwerben.

Über Ihren Besuch der Ausstellung im Depot in der Dortmunder Nordstadt würden wir uns freuen!

REFLEX

VIRTUELLE AUSSTELLUNG “70 JAHRE GRUNDGESETZ”



Die Ausstellung “70 Jahre Grundgesetz” mit Arbeiten von Reimund Kasper und Thomas Hugo ist ab jetzt auch auf der Internetseite der Stadt Kamen zu finden.

Sie können die Arbeiten, künstlerische Interpretationen der ersten 19 Artikel des Grundgesetzes, einzeln anklicken. Der Film enthält Redebeiträge der Kamener Bürgermeisterin Elke Kappen und der beiden Künstler.

Das Link zur Projektseite der Stadt Kamen: https://www.stadt-kamen.de/kultur/ausstellung-70-jahre-grundgesetz

Ein Besuch der Ausstellung im 1. Obergeschoss des Kamener Rathauses ist zu diesen Öffnungszeiten möglich:

Mo-Mi 7:30-16:30 Uhr
Do 7:30-17:00 Uhr
Fr 7:30-13:00 Uhr

Führungen nach Vereinbarung
Eintritt frei

Informationen zur Ausstellung: Tel. 02307-797427

Die Ausstellung wird gefördert durch die Stadt Kamen
und die Kulturstiftung der Sparkasse UnnaKamen.



70 JAHRE GRUNDGESETZ. EINE KÜNSTLERISCHE INTERPRETATION




Die REFLEX-Künstler Reimund Kasper und Thomas Hugo laden  Sie und Ihre Freunde herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „70 Jahre Grundgesetz. Eine künstlerische Interpretation” am 6. Februar 2020 um 18 Uhr  in das 1. Obergeschoss des Kamener Rathauses ein.

Download: Einladung


Begrüßung: Elke Kappen, Bürgermeisterin der Stadt Kamen

Einführung: Dr. Thomas Freiberger, Leiter der Volkshochschule Kamen-Bönen, Bedeutung der Grundrechte im historisch-politischen Kontext

Musikalischer Beitrag: Duo Aciano – Freya Deiting  (Violine),  Sandra Wilhelms (Gitarre)

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

     

GG Art.2 (Hugo) und GG Art. 5 (Kasper)


Veranstalter: Stadt Kamen
Rathaus Kamen, Rathausplatz 1, 59174 Kamen

Öffnungszeiten: Mo – Do 7:30 – 16:30 Uhr
und Fr 7:30 – 13:00 Uhr

Führungen nach Vereinbarung

Eintritt frei

Informationen zur Ausstellung: Tel. 02307 797427

Die Ausstellung wird gefördert durch die Stadt Kamen
und die Kulturstiftung der Sparkasse UnnaKamen.





„Das Frühstück im Grünen“. Impressionen & Infos zu Führungen

Laufzeit der Ausstellung: 21. Nov. bis 19. Dez. 2019

Die Ausstellung “Das Frühstück im Grünen”. Hommage à Édouard Manet der Künstlergruppe REFLEX ist bis zum 19. Dezember 2019 im Haus der Kamener Stadtgeschichte zu sehen. Der Eintritt ist frei. Der 68-seitige Ausstellungskatalog mit sämtlichen in der Ausstellung präsentierten Werken, Erklärungen der Künstler sowie einer Einführung des Kunstwissenschaftlers Dr. Rudolf Preuss ist im Kamener Museum käuflich zu erwerben.

Impressionen von der Vernissage | 21. Nov. 2019

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Führungen durch die Ausstellung

REFLEX-Künstler werden an folgenden Tagen in den Ausstellungsräumen des Hauses der Stadtgeschichte anwesend sein und durch die Ausstellung führen:

Sonntag, 24. Nov. 2019, 14 bis 17 Uhr
Sonntag, 1. Dez. 2019, 14 bis 17 Uhr
Sonntag, 8. Dez. 2019, 14 bis 17 Uhr








“Das Frühstück im Grünen”. Hommage à Édouard Manet

Zur Eröffnung der Ausstellung “Das Frühstück im Grünen”. Hommage à Édouard Manet der Künstlergruppe REFLEX am 21. November 2019 um 19:00 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich in das Haus der Kamener Stadtgeschichte ein.

Begrüßung
Ingelore Peppmeier, Beigeordnete der Stadt Kamen

Einführung
Dr. Rudolf Preuss, Kunstwissenschaftler

Musikalische Begleitung
Freya Deiting, Violinistin

Eröffnung: Do. 21. Nov. 2019, 19:00 Uhr
Laufzeit: Do. 21. Nov. – Do. 19. Dez. 2019
Lokalität: Haus der Kamener Stadtgeschichte
Bahnhofstraße 21, 59174 Kamen

Zur Ausstellung erscheint ein 68-seitiger Katalog, der käulich zu erwerben ist.

Weitere Informationen zum Projekt:
HIER KLICKEN

Veranstalter
Stadt Kamen, FB Kultur

Öffnungszeiten
Dienstag – Donnerstag: 10-12 Uhr und 14-17 Uhr
Freitag: 10-12 Uhr
Sonntag: 14-17 Uhr
und nach Vereinbarung

Eintritt frei.

#ZEROWASTEART-Kunstausstellung 2019/2020

REFLEX-Künstlerin Christine Kind ist Teilnehmerin der #ZEROWASTEART-Kunstausstellung

Die REFLEX-Künstlerin Christine Kind ist eine der sieben ausjurierten Teilnehmer der #ZEROWASTEART-Kunstausstellung, die 2019/2020 in den acht größten Hauptbahnhöfen NRWs stattfindet und anschließend in Bahnhöfen im gesamten Bundesgebiet präsentiert wird.



Foto: Christine Kind


Die Ausstellung hat das Ziel, die Menschen interaktiv auf das hochaktuelle Thema der Müllvermeidung aufmerksam zu machen und startet am 17. Oktober 2019 im Hauptbahnhof Köln.

“Mich fasziniert die Natur, die Arten- und Formvielfalt und gleichermaßen beschäftigt und besorgt mich unser Umgang damit. Diese Themen verarbeite ich sowohl in zwei- wie in dreidimensionalen Arbeiten.” Christine Kind


Man hält den Fortschritt nicht auf

Gedankengrundlage: Die Nachricht: “Mikroplastik in menschlichem Stuhl nachgewiesen”. Meine Arbeit zum Thema #ZEROWASTE besteht aus einem Mistkäfer aus Draht, partiell mit schwarzer Müllsackfolie überzogen, und einer großen Kugel aus Verpackungsfolien. Der Käfer rollt die Kugel im Kopfstand mit den Hinterbeinen. Der Mistkäfer ernährt sich von Dung. Er rollt große Kugeln davon als Nahrung für seine Nachkommen in seinen Bau. Was hinterlassen wir unseren Kindern?
Foto: Christine Kind


#ZEROWASTEART | Das Projekt

Die verheerenden Folgen von Müll in unseren Meeren sind mittlerweile in aller Munde. 1 Million Seevögel und 100.000 Meeressäuger sterben laut Greenpeace jedes Jahr, weil sie Müll fressen oder sich im Plastikmüll strangulieren.

#ZEROWASTEART ist eine interaktive Kunstausstellung. Sie verfolgt das Ziel, eine breite Bevölkerungsschicht zu erreichen und tiefergehend zu sensibilisieren. Die Ausstellung wird in den großen Hauptbahnhöfen Deutschlands gezeigt. Die Tour startet in NRW, die erste Ausstellung findet vom 17.10.2019 bis 03.11.2019 im Hauptbahnhof Köln statt.

Standorte der Ausstellungstour

Köln Hbf, Düsseldorf Hbf, Duisburg Hbf, Essen Hbf, Bochum Hbf, Dortmund Hbf, Münster Hbf (Westf), Wuppertal Hbf. Genaue Informationen zu den Ausstellungen finden Sie hier: https://zerowasteart.de

Die Kunstausstellung verfolgt die Vision, das Thema Müllvermeidung ins Bewusstsein der Menschen zu tragen. Durch die Kunstausstellung #ZEROWASTEART ist die einmalige Chance gegeben, aktiv die Philosophie hinter Zero Waste authentisch und positiv behaftet ins Gespräch zu bringen. Gleichzeitig wird auf die Dimensionen der Müllverschmutzung hingewiesen.

Kunst gegen Müll

Zero Waste ist kein Zustand. Es ist die Utopie, keinen Müll auf unserem Planeten zu hinterlassen. Der Schlüssel ist es, anzufangen und ein Bewusstsein für dieses Problem zu fördern. Dazu möchte das Projekt die Menschen mit Kunst inspirieren. Kunst aus Müll, über die diskutiert wird, die zum Nachdenken anregt und bewusst macht, wie wir mit Müll umgehen.

Textquelle: zerowasteart.de

 

Zusammenschluß freier Künstler in NRW