VOR ORT




REFLEX vor Ort

Die Künstlergruppe REFLEX präsentiert vom 20.08. bis zum 11.09.2022 in der Maschinenhalle der ehem. Zeche Monopol in Kamen ihre Ausstellung "Vor Ort". "Vor Ort" ist ein Begriff aus der Bergmannssprache und bezeichnet den Arbeitsplatz unter Tage im Abbau oder Streckenvortrieb. Die Bildende Kunst steht hier in einem spannenden Dialog mit der Industriekultur des Ruhrgebiets. Gezeigt werden Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik und Objektkunst sowie Installationen.

REFLEX-Ausstellung
"Vor Ort"

Eröffnung:
Sa. 20.08.2022, 11:00 Uhr

Laufzeit:
20.08.-11.09.2022

Lokalität:
Maschinenhalle der ehem. Zeche Monopol, Herbert-Wehner-Straße 13, 59174 Kamen



Einladung zur Vernissage | DOWNLOAD PDF

Zur Eröffnung der Ausstellung am 20. August 2022 um 11 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich in die Maschinenhalle der ehem. Zeche Monopol ein.

Begrüßung: Elke Kappen, Bürgermeisterin der Stadt Kamen
Einführung: Heinrich Behrens, Ausstellungskurator
Musikalische Untermalung durch Bergbau-Soundeffekte

Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch der Ausstellung!
REFLEX

 


Maschinenhalle der ehem. Zeche Monopol



Das Projekt "Vor Ort" der Künstlergruppe REFLEX

Der Steinkohlenbergbau hatte im Ruhrgebiet eine lange Tradition und prägte die Arbeits- und Lebenswelt ganzer Generationen. Im Zuge des Strukturwandels der letzten Jahrzehnte vollzog sich ein Wandel von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft. Die Zeche Monopol in Kamen, hier startete im Jahr 1879 die Förderung der ersten Steinkohle, ist heute ein Denkmal und Zeugnis der industriellen Vergangenheit der Stadt und somit ein geschichtsträchtiger Standort. Der Förderturm ist das sichtbare Wahrzeichen des einstigen Bergwerks. Die Künstlergemeinschaft REFLEX wagt einen neuen Schritt und erschließt für ihr neuestes Kunstprojekt die Maschinenhalle der ehemaligen Zeche Monopol in der Herber-Wehner-Straße in Kamen als Ausstellungsort.

Mit der Ausstellung "Vor Ort" soll eine Verbindung zwischen der heimischen Bergbau- und Industriekultur und der Kunstszene geschaffen werden. Denn REFLEX möchte in dieser Krisenzeit ein Signal setzen für unsere Kultur, unsere Geschichte und unsere Werte. Bundeskanzler Olaf Scholz spricht nach der russischen Invasion in der Ukraine von einer „Zeitenwende“. Ein Krieg in Europa, Migrationsströme, militärische Aufrüstung, die andauernde Coronapandemie, die im Hintergrund wabernde Inflation – die Herausforderungen sind größer denn je und fordern auch die Kunst auf, sich stärker in das kulturelle und öffentliche Leben einzubringen.

"Vor Ort" ist ein Begriff aus der Bergmannssprache und bezeichnet den Arbeitsplatz unter Tage im Abbau oder Streckenvortrieb. Der Begriff hat im Laufe der Zeit eine Bedeutungserweiterung erfahren und markiert heute einen bestimmten Standort oder eine bestimmte Region. Journalisten berichten live vor Ort, Menschen befinden sich am Ort eines Geschehens. In der Ausstellung unternehmen die Künstlerinnen und Künstler der Gruppe REFLEX den Versuch, den Begriff "Vor Ort" mit ihrer künstlerischen Sprache in die heutige Zeit zu transportieren und die Bergbau- und Industrie-Thematik mit neuen Inhalten zu füllen. Auch die kritische Auseinandersetzung mit historisch bedeutsamen Inhalten bewegten die Künstlerschaft. Gezeigt werden Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik und Objektkunst sowie Installationen. Die Maschinenhalle mit ihrer industriellen Aura und Größe geht mit der Bildenden Kunst einen spannenden Dialog ein und führt die Besucher der Ausstellung auf eine neue Ebene des kulturellen Austauschs in Kamen.

Text: Timo Kasper




Katalog zur REFLEX-Ausstellung "Vor Ort"

Der umfangreiche Ausstellungskatalog (DIN A4, Querformat) mit sämtlichen in der Ausstellung präsentierten Werken, Erklärungen der Künstler sowie einer Einführung des Ausstellungskurators Heinrich Behrens ist käuflich zu erwerben.

Folgende REFLEX-KünstlerInnen nehmen an diesem Projekt teil:

Anne Deifuß, Reiner Denninghoff, Alfred Gockel, Ina Jenzelewski, Reimund Kasper, Elisabeth Lea, Andrea Peckedrath, Claudia Quick, Germaine Richter, Barbara Schwinges, Susanne Specht und Petra Ultsch

Gastkünstlerin der Ausstellung:

Heike Behrens/Kamen




Veranstalter | Öffnungszeiten | Corona-Regelung

Veranstalter:
Stadt Kamen, FB Kultur
Monopol 2000 e.V.

Öffnungszeiten:
werktags nach Absprache
samstags 11-14 Uhr
sonntags 14-16 Uhr
Eintritt frei

Führungen:
REFLEX-Künstler führen samstags und sonntags durch die Ausstellung.

Telef. Information zur Ausstellung:
Reimund Kasper, Tel. 02307-797427

Corona-Regelung:
Es gelten die Regelungen der CoronoSchVO des Landes NRW. Gemäß §3 der aktuellen CoronaSchVO kann auf das Tragen einer medizinischen Maske (OP-Maske) in Kultureinrichtungen verzichtet werden. Dennoch ist es empfehlenswert, Mund und Nase mit einer Maske zu bedecken.



Kulturförderer

Wir, die Mitglieder der Künstlergruppe REFLEX, danken den Kulturförderern für die freundliche Unterstüzung bei der Realisierung dieses Ausstellungsprojektes.

 

 

 

 

 

PLAKATE GEGEN RASSISMUS UND ANTISEMITISMUS

Die Stadt Kamen steht für ein offenes und tolerantes Miteinander. Diesem Motto folgend, rief Elke Kappen, die Bürgermeisterin der Stadt Kamen, die Kamener Kunst- und Kulturschaffenden auf, Plakate gegen Antisemitismus und Rassismus zu gestalten und einzureichen.

Mitglieder der Künstlergruppe REFLEX haben sich an dieser Plakataktion der Stadt Kamen beteiligt. Auf Bannern sind die Plakate anlässlich des Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar im Frühjahr im öffentlichen Raum in Kamen gezeigt worden. Weitere Städte haben ihr Interesse an der Plakataktion bekundet.

Während der Europawoche in Kamen (30. April bis 9. Mai 2022) sind sämtliche Plakate im Rahmen der Fahnenausstellung “Mein Traum von Europa” im Foyer der Kamener Stadthalle zu sehen.


Plakate der REFLEX-Mitglieder
(Zum Vergrößern anklicken!)

Reimund Kasper, Wenn der Adler seine Form verändert, 2022
Reimund Kasper, Jeder Krieg ist eine Niederlage des menschlichen Geistes, 2022
Reiner Denninghoff, Erinnert Euch, 2022
Reiner Denninghoff, Eine Welt für alle, 2022
Germaine Richter, Haltung zeigen, 2022


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Wir freuen uns auf Ihren Besuch der Ausstellung!
REFLEX



FORMART – Skulpturen | Plastiken | Objekte

FORMART – Skulpturen | Plastiken | Objekte. Acht Künstlerinnen und Künstler präsentieren am Freitag, 26. Nov. (17-21 Uhr), am Samstag, 27. Nov. (11-21 Uhr) und am Sonntag, 28. Nov. 2021 (12-19 Uhr) in einem großen Kunstzelt in der Kamener Innenstadt (Willy-Brandt-Platz) ihre Arbeiten aus dem Bereich der plastischen Gestaltung.

Mit dabei sind die REFLEX-Mitglieder Reimund Kasper, Alfred Gockel, Anne Deifuß und Andrea Peckedrath sowie die Künstlerkollegen Richard A. Cox, Regine Rostalski, Demir Demiroski und Klaus Wleklik.


Foto: Timo Kasper

Veranstalter dieser besonderen Kunstausstellung, die im Rahmen der Veranstaltung “Kamen im Advent” stattfindet, ist der Fachbereich Kultur der Stadt Kamen.

Hiermit laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich in das große Kunstzelt auf dem Willy-Brandt-Platz in Kamen ein. Zu sehen ist eine Vielzahl von ausdrucksstarken und hochwertigen Kunstgegenständen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

REFLEX

WER NICHT DENKEN WILL FLIEGT RAUS

 

20 Jahre REFLEX
Die Künstlergruppe REFLEX feiert im Jahr 2021 ihr 20jähriges Bestehen und präsentiert vom 18.11. bis zum 20.12.2021 im Haus der Kamener Stadtgeschichte ihre Jahresausstellung "Wer nicht denken will fliegt raus", die thematisch im Zeichen des 100. Geburtstags des wirkmächtigen Künstlers Joseph Beuys steht.

DOWNLOAD: PLAKAT

REFLEX-Jubiläumsausstellung
"Wer nicht denken will fliegt raus"

Eröffnung: Do. 18.11.2021, 19:00 Uhr

Laufzeit: 18.11.-20.12.2021

Lokalität: Haus der Kamener Stadtgeschichte



Einladung zur Vernissage

Zur Eröffnung der Ausstellung am 18. November 2021 um 19 Uhr laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich in das Haus der Kamener Stadtgeschichte ein.

Begrüßung: Daniel Heidler, Kulturausschussvorsitzender der Stadt Kamen
Einführung: Heinrich Behrens, Ausstellungskurator
Musikalischer Beitrag: Freya Deiting und Sandra Wilhelms

Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch der Ausstellung!

DOWNLOAD: EINLADUNG

Führungen durch die Ausstellung

REFLEX-Künstler werden an folgenden Tagen in den Ausstellungsräumen des Hauses der Stadtgeschichte anwesend sein und durch die Ausstellung führen:

Sonntag, 21. Nov. 2021, 14 bis 17 Uhr
Sonntag, 28. Nov. 2021, 14 bis 17 Uhr
Sonntag, 05. Dez. 2021, 14 bis 17 Uhr
Sonntag, 12. Dez. 2021, 14 bis 17 Uhr
Sonntag, 19. Dez. 2021, 14 bis 17 Uhr



100-seitiger Ausstellungskatalog

Der umfangreiche Ausstellungskatalog mit sämtlichen in der Ausstellung präsentierten Werken, Erklärungen der Künstler sowie einer Einführung des Ausstellungskurators Heinrich Behrens ist im Kamener Museum käuflich zu erwerben.

Folgende REFLEX-KünstlerInnen nehmen an diesem Projekt teil:

Olaf Putz, Alfred Gockel, Claudia Quick, Ina Jenzelewski, Peter Tournée, Anne Deifuß, Reimund Kasper, Germaine Richter, Barbara Schwinges und Petra Ultsch

Gastkünstlerinnen der Ausstellung:

Karin Bandelin/Berlin, Anna van Vügt/Aachen



Veranstalter | Öffnungszeiten | Corona-Regelung

Veranstalter:
Stadt Kamen, FB Kultur
Rathausgalerie in Zusammenarbeit mit dem Haus der Kamener Stadtgeschichte
Haus der Kamener Stadtgeschichte, Bahnhofstraße 21, 59174 Kamen

Öffnungszeiten:
Dienstag – Donnerstag 10–12 und 14–17 Uhr
Freitag 10–12 Uhr | Sonntag 14–17 Uhr und nach Vereinbarung
Eintritt frei

Information zur Ausstellung:
Tel. 02307 553412 oder 02307 797427

Corona-Regelung
Bitte zeigen Sie Ihre Corona-App oder Ihren Impfpass vor!
Der Zutritt kann nur nach Nachweis der 3G-Regelung erfolgen.
Es gelten die Regelungen der aktuellen CoronoSchVO des Landes NRW.



Kulturförderer

Wir, die Mitglieder der Künstlergruppe REFLEX, danken den Kulturförderern für die freundliche Unterstüzung bei der Realisierung dieses Ausstellungsprojektes.

 

 

 

 

 

KUNSTPROJEKT “FALLSTUDIE”

Laufzeit der Ausstellung: 18. September bis 18. Oktober 2021

Ausstellungsort: Kunstort Ruhr, Produzentengalerie, Humboldtstr. 47, 44137 Dortmund [Der Kunstort Ruhr liegt am Rande des Unionviertels und des Klinikviertels in Dortmund, stadtnah in einem Innenhof. ]

Öffnungszeiten: Di .11-13 Uhr, Do. 17-19 Uhr und nach Absprache. Bitte melden Sie sich an! Anmeldung bitte unter info@kunstort-ruhr.de

Katalog: Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen, der sämtliche Arbeiten des Projekts enthält und die künstlerischen Ansätze der Projektteilnehmer-innen erläutert.

Projektbeschreibung:

Fünf ausgewählte Künstler-innen aus der Künstlergruppe REFLEX, Ina Jenzelewski/Hamm, Reimund Kasper/Kamen, Claudia Quick/Dortmund, Germaine Richter/Schwerte und Peter Tournée/Lünen, unterwerfen sich der Fragestellung einer künstlerischen Deutung eines interessanten Phänomens, sei es in psychologischer, pädagogischer, soziologischer, politischer Sicht und stellen sich der Frage, ob aus dem Werk und dem Weg der Erarbeitung eine Ableitung genereller Prinzipien erfolgen kann.

Die Künstler gestalten fallende Gegenstände, unterwerfen sich der künstlerischen Darstellung der aktuellen Pandemie Situation, gestalten zeichnerisch das Anthropozän, übersetzen Gefahren der Erweckung und Intensivierung negativer menschlicher Charaktereigenschaften in Malerei, philosophisch mit den Erscheinungsformen des menschlichen Seins.

Die Fallstudie untersucht, vergleicht, legt offen oder strebt Erkenntnisgewinn an. Sie zeichnet sich aus durch Zielorientiertheit, durch Intensität, folgt keinem vorgegebenen Schema, das Ergebnis ist nicht messbar, eher vage, im Ahnen statt im Wissen. Der Rezipient ist angewiesen auf die Schärfe seiner Sinneswahrnehmungen, auf seine Assoziationsmöglichkeiten, auf das Erfassen von Konnotationen. Ein Betrachter sieht Problemstellungen aus ungewohntem Blickwinkel, durch künstlerische Interpretation werden Zusammenhänge neu zu betrachtet, eine Anregung, aufmerksam zu werden auf Lücken in eigenen Denken.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch der Ausstellung in Dortmund!

REFLEX

ICH DENKE SOWIESO MIT DEM KNIE

Kunstprojekt anlässlich des 100. Geburtstags des Künstlers Joseph Beuys

Die beiden REFLEX-Künstler Reimund Kasper und Alfred Gockel, beide Absolventen der Fachhochschule Münster mit einer internationalen Vita, unternehmen aus zwei unterschiedlichen künstlerischen Standpunkten den Versuch, sich mit ihrem Projekt Ich denke sowieso mit dem Knie dem Werk von Beuys anzunähern und auf seine Relevanz für unsere heutige Zeit zu prüfen. Entstanden sind annähernd 100 Werke: Bilder, Objekte, Skulpturen und Radierungen

Titel der Ausstellung: Ich denke sowieso mit dem Knie
Künstler: Reimund Kasper & Alfred Gockel
Laufzeit der Ausstellung: 11. bis 18. Sept. 2021
Lokalität: Gut Haus Döllberg, Unna
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich. Mail an: info@kunsthaus-kasper.de

Joseph Beuys, der Mann mit Filzhut, Jeans und Anglerweste, ist zum Inbegriff der Gegenwartskunst geworden. Er war ein Künstler, Medienstar, Pädagoge und Politiker, der die Revolution im Kopf trug und die Grenzen zwischen Kunst und Leben in der Gesellschaft einzureißen gedachte. „Kunst wollte er in Politik verwandeln, Politik in Kunst“, bemerkte der Kunstprofessor Philip Ursprung in seiner Beuys-Monografie Joseph Beuys. Kunst. Kapital. Revolution (2021). Beuys forderte die Erziehung des einzelnen Menschen durch Kunst und die Revolutionierung der menschlichen Lebensverhältnisse durch mehr Demokratie und Bildung und ökologisches Wirtschaften. Wie kaum ein anderer prägte und polarisierte er die zeitgenössische Kunstlandschaft.


R. Kasper, Beuys, der Schamane, LW, 120 x 90 cm | Foto: T. Kasper

Alfred Gockel und Reimund Kasper denken kreuz und quer – und, wie Beuys, sowieso mit dem Knie. Sie suchen mit Eindringlichkeit die Position des Künstlers in dieser sich dramatisch verändernden Welt und fordern ihre Mitmenschen zum Weiterdenken und zu gesellschaftlicher Partizipation auf. Denn: Kunst ist eine basale Notwendigkeit, ein Lebenselixier für jeden Einzelnen und unsere demokratische Gesellschaft als Ganzes.


A. Gockel, Amerikanisches Trauma, LW, 180 x 130 cm | Foto:  A. Gockel

Zur Ausstellung erscheint ein 100-seitiger Katalog mit sämtlichen Arbeiten der beiden Künstler und Textbeiträgen von Dr. Jörg Bockow, Heinrich Behrens und Timo Kasper.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

REFLEX

Mit freundlicher Unterstützung von

OFFENE ATELIERS IN KAMEN 2021

Am Samstag, 21. August 2021 (11-18 Uhr), und Sonntag, 22. Juni 2019 (11-18 Uhr), öffnen Kamener Künstlerinnen und Künstler ihre Ateliers und Ausstellungsräume und laden das kunstinteressierte Publikum zu einem Blick hinter die Kulissen ein.

Die REFLEX-Künstler Reimund Kasper (Station 2) mit seinem Gastkünstler Alfred Gockel und Olaf Putz (Station 7) nehmen an dieser Veranstaltung teil und freuen sich auf persönliche Gespräche und nachhaltige Begegnungen mit Ihnen.

Die Ateliers der REFLEX-Künstler:

Reimund Kasper | Malerei, Grafik, Plastik, Design
Hammer Str. 16 | Kamen-Mitte
Weitere Infos:
https://www.kunsthaus-kasper.de/2021/08/offenes-atelier-2021/
https://www.reflex-nw.de/reimund-kasper/
Gastkünstler: Alfred Gockel
https://www.alfredgockel.de/
https://www.reflex-nw.de/alfred-gockel/

Olaf Putz | Digitale Kunst und Malerei
Derner Straße 84 | Kamen-Derne
Weitere Infos: www.olaf-putz-kunst.de
https://www.reflex-nw.de/olaf-putz/

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

WER NICHT DENKEN WILL FLIEGT RAUS


 

20 Jahre REFLEX
Jubiläumsausstellung der Künstlergruppe REFLEX

Wer nicht denken will fliegt raus

Eröffnung: Do. 18.11.2021
Laufzeit: 18.11.-20.12.2021
Lokalität: Haus der Kamener Stadtgeschichte

Einführung: Heinrich Behrens, Ausstellungskurator

Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog.



Die Künstlergruppe REFLEX feiert in diesem Jahr ihr 20jähriges Bestehen und wird im Haus der Kamener Stadtgeschichte unter dem Titel "Wer nicht denken will fliegt raus" ihre bevorstehende Jahresausstellung zeigen, die thematisch im Zeichen des 100. Geburtstags des Künstlers Joseph Beuys stehen wird.



Joseph Beuys' berühmter Ausspruch "Wer nicht denken will, fliegt raus", der 1977 nach einem erschöpfenden Seminartag auf der documenta fiel, ist heute ein geflügeltes Wort. Beuys formulierte geradezu eine Doktrin, die jeder künstlerischen Auseinandersetzung sowohl in der Produktion, als auch in der Rezeption von Kunst zu Grunde liegen sollte. Beuys' Diktum ist eine Aufforderung zum (Mit-)Denken.



EINLADUNG ZUM MASKENBALL

Am Sa. 25. Juli 2020 von 13-18 Uhr und am So. 26. Juli 2020 von 11-17 Uhr findet in der Galerie Gockel, Hinterm Hagen 34, 59348 Lüdinghausen ein "Maskenball" der besonderen Art statt, der von den drei REFLEX-Künstlern Andreas Alba, Alfred Gockel und Reimund Kasper veranstaltet wird.





Künstlerisch gestaltete, signierte und limitierte Masken in einer kleinen Auflage werden in einer Live-Aktion von den Künstlern vor Ort erstellt. Des Weiteren sind Arbeiten der drei Künstler, die in den letzten Monaten enstanden sind, in der Veranstaltung zu sehen. Denn auch hier ist der Einfluss der Coronazeit erkennbar.



A. Gockel, R. Kasper, A. Alba (v.l.n.r.)


Alle Kunst- und Kulturinteressierten sind herzlich eingeladen, an diesem besonderen Event teilzunehmen. Der Eintritt ist frei und natürlich werden die vorgeschriebenen Abstandsregeln eingehalten.

Über Ihren Besuch  der Veranstaltung in Lüdinghausen würden wir uns freuen!

REFLEX



P.S. Hinweise zur Anfahrt – Hinterm Hagen 34, 59348 Lüdinghausen

Aufgrund von Bauarbeiten ist die direkte Zufahrt zum Atelier Gockel gesperrt. Wir bitten die Autofahrer, kommend von der B58, rechts in die Steverstraße zu fahren, dann weiter geradeaus in die Straße Borg, anschließend links in die Münsterstraße, dann wieder links in die Klosterstraße, und noch einmal links gegenüber dem Parkplatz Burg Vischering in die Straße Hinterm Hagen zu fahren.




GRAFIK AUS DORTMUND 2020

Auch im Jahr 2020 organisiert das Kulturbüro Dortmund den Wettbewerb “Grafik aus Dortmund” mit einer Ausstellung und einem hochwertigen Kunstkalender. Die Ausstellung findet in diesem Jahr vom 04. bis 26. Juli 2020 erstmals im Kulturort Depot Dortmund  statt und ist kostenlos zu den Öffnungszeiten des Depots zu sehen (Do/Fr 17 bis 20 Uhr, Sa/So 16 bis 19 Uhr, Mo bis Mi geschlossen).

Zwei Mitglieder der Künstlergruppe REFLEX konnten in diesem Jahr die Jury mit ihren eingereichten Arbeiten überzeugen. Germaine Richter und Thomas Hugo sind mit je zwei Arbeiten in der Dortmunder Ausstellung vertreten.

Ausstellungseröffnung: Sa. 4. Juli 2020
Ausstellungsdauer: 4. bis 26. Juli 2020
Ausstellungsort: Kulturort Depot Dortmund, Immermannstraße 29,  44147 Dortmund
Öffnungszeiten: Do + Fr 17-20 Uhr, Sa + So 16-19 Uhr,
Mo-Mi geschlossen



Germaine Richter, Living Meurent 9, 2019, mixed media auf Bütten, 35×50


Während der Ausstellung haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, die Originalarbeiten der Künstlerinnen und Künstler zu erwerben.

Über Ihren Besuch der Ausstellung im Depot in der Dortmunder Nordstadt würden wir uns freuen!

REFLEX

Zusammenschluss freier Künstler in NRW